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Neuigkeiten

Ferien - und Freizeitangebote 2012

Was ist los im Landkreis Greiz ?

Ferien - und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche 2012

Hier gelangt ihr zu den zahlreichen Angeboten der verschiedenen Vereine und Institutionen im Landkreis Greiz.

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Aktualisiert (Mittwoch, 18. April 2012 um 12:29 Uhr)

 

Dankeschön im Ehrenamt 2011

Dankeschön im Ehrenamt – Netzwerkstelle der Jugendarbeit im Landkreis Greiz zeichnete Ehrenamtliche aus

13 ehrenamtlich Tätige wurden stellvertretend für das Ehrenamt im Landkreis Greiz mit Ehrenurkunde ausgezeichnet

Von Peter Reichardt

Ein Dankeschön im Ehrenamt stattete am vergangenen Freitag Abend die Netzwerkstelle der Jugendarbeit im Landkreis Greiz zusammen mit der Kreissportjugend Greiz verdienstvollen Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit im Landkreis Greiz ab. Vereine und Verbände im Landkreis hatten sie vorgeschlagen, um ihr ehrenamtliches Engagement und ihr uneigennütziges Wirken für die Jugend in der Region zu würdigen. Dabei betonte Frau Corinna Fink, Vorsitzende der Kreissportjugend Greiz, in ihrer Laudatio : „Die Bezeichnung Ehrenamt, Selbsthilfe, Freiwilligenarbeit, bürgerliches Engagement und andere zeigen, daß die Motivation der Menschen unseres Landkreises, sich uneigennützig in Vereinen einzubringen, so unterschiedlich sind wie die damit verbundenen Zielstellungen und Bedingungen. Der Sozialstaat wäre ohne die persönlichen Begegnungen in den Vereinen, ohne die Zuwendung für unsere Jüngsten, ohne Leben.“ Und sie fuhr fort : „Ehrenamtlich tätig sei, heißt Verantwortung zu übernehmen, für andere da zu sein, vielfältige Betreuungsaufgaben zu sichern, Veranstaltungen zu organisieren und durchzuführen, den Tagesablauf zu gewährleisten oder in Vereinsvorständen seinen Mann zu stehen. Diese Anforderungen bedürfen eines enormen Potentials an ehrenamtlich Tätigen. Ja, gerade in einer Zeit, wo Uneigennutz nicht unbedingt im Vordergrund der Gesellschaft steht, ist diese soziale, verantwortungsvolle ehrenamtliche Tätigkeit in den Vereinen und Einrichtungen unseres Landkreises hoch einzuschätzen und zu würdigen.“ Deshalb sei es ihr ganz persönlich, aber auch der Netzwerkstelle der Jugendarbeit im Landkreis Greiz ein Bedürfnis die ehrenamtliche Arbeit vieler in den Vereinen öffentlich zu machen, ihre Vorbildrolle in der Gesellschaft heraus zu stellen und natürlich auch dafür zu danken.

Herr Hansjörg Fischbach, der 2. Beigeordnete der Greizer Landrätin, übermittelte die Grüße der Landrätin, Frau Martina Schweinsburg, sowie des Kreistages Greiz an die Auszuzeichnenden mit der Bitte auch weiterhin mit ihrem Engagement der Jugend des Landkreises Greiz ehrenamtlich zur Verfügung zu stehen. Machen sie weiter so, schöpfen sie eigene Kraft für die ehrenamtliche Arbeit, denn ehrenamtliche Arbeit sei eines der höchsten Güter unserer Gesellschaft - so rief er den Anwesenden zu und machte darauf aufmerksam, daß immerhin 23 Millionen Menschen in Deutschland ehrenamtlich tätig seien, die damit wichtige gesellschaftliche Aufgaben übernehmen zu deren Realisierung der Staat gar nicht in der Lage sei. Das Ehrenamt sei sozusagen der Kitt aus dem Demokratie gestaltet wird. - so seine Aufforderung auch weiter im Ehrenamt tätig zu sein. Das Ehrenamt sei eine unverzichtbare Sache für das gesamte Vereinsleben und verlange die uneingeschränkte Unterstützung und Würdigung. Eine Würdigung, die stellvertretend für alle ehrenamtlich Tätige im Landkreis Greiz die an diesem Tag Auszuzeichnenden entgegen zu nehmen. Mit der Ehrenurkunde der Netzwerkstelle der Jugendarbeit im Landkreis Greiz, verbunden mit einer Ehrengabe, wurden ausgezeichnet :

Rene' Arnold Evangelische Jugend Greiz

Elke Goppold Kreissportjugend Greiz

Kay Hühler Kreissportjugend Greiz

Michaela Scharf Freiwillige Feuerwehr Vogtländisches Oberland

Ronald Ewald Freiwillige Feuerwehr Rückersdorf

Jörg Schmieder Freiwillige Feuerwehr Seelingstädt

Carolin Kliche Evangelische Jugend Greiz

Nathalie Bauroth Kreissportjugend Greiz

Detlef Bergmann Stadtjugendring Greiz

Alice Bächer Stadtjugendring Greiz

Evelyn Reuter Förderverein Friedrich Schiller-Gymnasium Zeulenroda

Anka Ammer Kreissportjugend Greiz

Peter Reichardt Kreissportjugend Greiz

An der Auszeichnungsveranstaltung nahmen der 2. Beigeordnete der Greizer Landrätin, Herr Hansjörg Fischbach, der Greizer Bürgermeister, Herr Gerd Grüner, der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses im Landkreis Greiz, Herr Mike Stieber, die Vorsitzende der Kreissportjugend Greiz, Frau Corinna Fink, sowie der Leiter der Netzwerkstelle der Jugendarbeit im Landkreis Greiz, Herr Daniel Kulhanek, teil. Nach der Veranstaltung traf man sich bei vielen guten Gesprächen und einem Buffet, um sich auszutauschen und Erfahrungen zu vermitteln.

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Aktualisiert (Dienstag, 30. November 1999 um 01:00 Uhr)

 

Zeitensprünge 2012 - Neue Förderrunde

Jugendliche machen Geschichte erfahrbar

„Jugendleben in der alten Scheune?“, daran erinnern sich in Wattmannshagen
nur die Wenigsten: Damals, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, hatte
Pastor Wieckmann den Scheunenboden als Jugendraum zur Verfügung gestellt.
[…] Noch sind die Informationen darüber recht spärlich. Umso größer ist die
Neugier der Jugendlichen, die sich nun an die Erforschung dieses Teils der
Gemeinde- und Ortsgeschichte
machen: Wie war das Leben im Dorf damals?, Wie haben die Menschen hier den
Krieg und das Kriegsende erlebt? […] Das sind nur einige der Fragen, denen
sie jetzt nachgehen wollen.“ (Aus der Schweriner Volkszeitung vom 13. Mai
2011)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

möchten Sie:

- Jugendliche durch historische Nachforschungen zu einer Auseinandersetzung
mit ihrer Region anregen?

- Jugendliche dazu ermuntern, der Geschichte ihrer unmittelbaren Umgebung
und den dort lebenden Menschen auf den Grund zu gehen?

- Jugendliche dazu ermutigen, andere Generationen nach deren Vergangenheit
zu befragen?

Dann sollten Sie sich jetzt mit Ihrer Jugendgruppe für eine Teilnahme am
Jugendprogramm „Zeitensprünge“ 2012 bewerben!

Das Jugendprogramm „Zeitensprünge“ der Stiftung Demokratische Jugend bietet
Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren die Möglichkeit, sich mit
den historischen Ereignissen ihrer unmittelbaren Umgebung
auseinanderzusetzen. Jugendgruppen entdecken, erforschen und dokumentieren
spannende Geschichten aus ihrer Region und tragen so zu ihrer Bekanntmachung
bei. Forschungszeitraum ist das 20. Jahrhundert.
Für die Umsetzung ihrer Projektideen können die Jugendlichen bis zu 1.250
Euro beantragen, mit der die Dokumentation der Ergebnisse in Form von
Broschüren, Filmen, Fotobänden, PowerPoint-Präsentationen, Ausstellungen
usw. finanziert werden können. Alle „Zeitenspringer-Teams“ bekommen darüber
hinaus ein Starterset mit verschiedenen Programmmaterialien.

Alle Informationen zur Ausschreibung des Jugendprogramms „Zeitensprünge“
2012 in Ihrem Bundesland können Sie dem an diese Email angehängten Flyer
entnehmen.

Weitere Informationen zum Jugendprogramm „Zeitensprünge“ und alle
Ausschreibungsunterlagen finden Sie auch unter www.zeitenspruenge.org

Flyer linked text

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Aktualisiert (Mittwoch, 23. November 2011 um 08:45 Uhr)

  

Instant Acts gegen Gewalt und Rassismus in Ronneburg

Berliner Verein mit einem Aktionstag gegen Gewalt und Rassismus in Ronneburg

Von Katja Schmidtke / 17.09.11 / OTZ

 

Beim Projekttag mit Instant Acts können die Ronneburger Schillerschüler selbst aktiv werden, wie hier beim Urban-Ball, und so mit fremden Kulturen in Kontakt kommen. Anti-Rassismus-Training ohne Zeigefinger.

Ein Berliner Verein zeigt an der Schillerschule in Ronneburg, dass ein Aktionstag gegen Gewalt und Rassismus nicht zwangsläufig den erhobenen Zeigefinger braucht. Er darf auch einfach mal Spaß machen.

Ronneburg. Fabelwesen entern die Bühne, Mädchen mit knallrosa Perücken, Jungs mit tierischen Masken vor dem Gesicht. Die Musik dröhnt, zwei Männern liefern sich tänzerisch einen scheinbaren Kampf. Die Ronneburger Schillerschüler jubeln, klatschen, filmen mit ihren Handykameras. Was sie vor wenigen Stunden noch als anders, als fremd empfunden hätten, wissen sie nun zu schätzen.

Was gestern Mittag in der Turnhalle der Regelschule über die Bühne ging, war ein Spektakel und ein Aktionstag gegen Gewalt und Rassismus. Auf Einladung der Schule und der Netzwerkstelle der Jugendarbeit im Landkreis war der Verein Interkunst mit seinem Projekt "Instant Acts" einen Tag zu Gast in der Schule. Ronneburg sei bewusst ausgewählt worden, sagte Daniel Kulhanek. Die Stadt sei ein geeignetes Pflaster, um für Demokratie und Toleranz einzutreten.

Für den Verein Interkunst ist es das erste Mal, dass man Station macht im Landkreis Greiz, sagte Interkunst-Geschäftsführer Til Dellers. Die Idee: spielerisch und mit vielen Aktionen sollen große Worte wie Völkerverständigung und Frieden selbst erlebt werden. Akrobaten, Sänger, Musiker, Schauspieler und Tänzer aus Deutschland, Frankreich, Griechenland, Armenien, Brasilien, Burkina Faso, England, Litauen, Nigeria, Polen und Tschechien zeigen ihr Können und laden die Schüler ein, es auch einmal zu versuchen. So standen am Freitagvormittag für die Sieben- bis Zehntklässler Tanztheater, Zirkusakrobatik oder afrikanischer Tanz auf dem Stundenplan. 150 Jungen und Mädchen beteiligten sich. Der 16-jährige Japhet etwa wollte Capoeira ausprobieren. Die richtigen Schritte und Drehungen in dieser brasilianischen Kampf-Tanz-Kunst zu lernen, das sei schwierig gewesen. "Aber das Resultat sah toll aus", sagte er. Denn nach den Workshops zeigten die Gruppen auf der Turnhallen-Bühne ihr Können, bevor die Profis von Instant Acts am Mittag dann die Bühne stürmten.

Und wie verständigte sich Japhet mit seinem brasilianischen Capoeira-Lehrer? Man hat Englisch geredet, ein paar Brocken Deutsch und ansonsten viel mit Hände und Füßen "gesprochen". So hat es auch Roy im Trommel-Workshop erlebt. Der 16-Jährige lernte von einem Trainer aus Burkina Faso das afrikanische Trommeln. "Wir haben dann einfach losgelegt, das war locker vom Hocker", sagte Roy. Ganz so wie es sich Til Dellers von Interkunst e.V. vorgestellt hat. Einen Übersetzer braucht es für das Projekt nicht. "Man ist im Rhythmus, im Takt und mittendrin in der Völkerverständigung", sagte er. Und Schulleiterin Heidi Höfer ergänzte: "Das ist eine Lehrstunde ohne Zeigefinger".

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Aktualisiert (Dienstag, 30. November 1999 um 01:00 Uhr)

 

JIM Studie

Die JIM-Studie 2010 wurde veröffentlicht und steht zum Download bzw. zur Bestellung zur Verfügung.

Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Neben einer aktuellen Standortbestimmung sollen die Daten zur Erarbeitung von Strategien und Ansatzpunkte für neue Konzepte in den Bereichen Bildung, Kultur und Arbeit dienen.

Die JIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt. So werden einerseits allgemeine Entwicklungen und Trends kontinuierlich abgebildet und dokumentiert, gleichzeitig werden in den den einzelnen Untersuchungen spezifische Fragestellungen realisiert, um aktuelle Medienentwicklungen aufzugreifen.

Kooperationspartner bei der JIM-Studie sind die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, die Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz, die SWR Medienforschung sowie die Zeitungs Marketing Gesellschaft.

Für die JIM-Studie werden jährlich gut 1.000 Jugendliche telefonisch befragt. Themenschwerpunkte der JIM-Studie sind:

- Freizeitaktivitäten
- Themeninteressen und Informationsquellen
- Mediennutzung
- TV-Präferenzen
- Medienbesitz
- Computer- und Internetnutzung
- Einstellungen/Images zu Computer und Internet
- Computer und Schule
- Medienfunktionen
- Handy und SMS
- Medienbindung

Die Studien stehen alle im pdf-Format zum Download zur Verfügung.

http://www.mpfs.de/index.php?id=181

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Aktualisiert (Dienstag, 30. November 1999 um 01:00 Uhr)

  

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